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Haben Sie Fragen zu MRSA, VRE oder ESBL? Wir stehen Ihnen unter 069 212-48884 oder mre-rhein-main@stadt-frankfurt.de gern zur Verfügung. |
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Informationsflyer für Patienten und Angehörige Meldepflichten: MRE im/in der: Gefördert durch: |
Gemeinsam gegen antibiotikaresistente Keime Multiresistente Erreger (MRE) sind Bakterien, gegen die die meisten Antibiotika unwirksam sind. Dazu gehören u.a. MRSA (Methicillinresistenter Staphylococcus aureus), VRE (Vancomycinresistente Enterokokken) und ESBL (extented-spectrum-beta-lactamase bildende Enterobakterien). Diese MRE haben sich in den letzten Jahren zu einem enormen Problem entwickelt. Nach Einschätzung der Europäischen Gesundheitsbehörde (ECDC) sind MRE die bedeutendste Krankheitsbedrohung in Europa. Die Rate der Infektionen mit diesem Keimen ist hoch und hat in den letzten Jahren teilweise rasant zugenommen. Jährlich erwerben ca. 3 Millionen Menschen in Europa eine Kranken hausinfektion mit etwa 50.000 Toten. Um diesem Problemen wirksam entgegen zu wirken, wurde das MRE-Netzwerk Rhein-Main gegründet. Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Sozialministeriums sowie der organisatorischen Leitung von neun Gesundheitsämtern der Region (Städte Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden sowie Kreise Main-Taunus-Kreis, Offenbach Land, Wetteraukreis, Hochtaunuskreis, Main-Kinzig- Kreis und Rheingau-Taunus-Kreis) arbeiten medizinische Einrichtungen (Kliniken), Einrichtungen der ambulanten und der stationären Pflege (Pflegedienste und Altenpflegeheime), sowie die Landesärztekammer Hessen, die kassenärztliche Vereinigung, Einrichtungen des Rettungsdienstes und Krankentransports und Labore zusammen. Einige weitere Informationen finden Sie nebenstehend. [top] |
Weitere Informationen Informationen zum MRE-Netz Rhein-Main Multiresistente Keime - MRSA, MRE, VRE etc. Fortbildungen in Frankfurt am Main 2010 Fortbildungen in Frankfurt am Main 2011 Informationen des RKI Kommentar zur MRSA Richtlinie 1999 (August 2008) MRSA in Deutschland 2008 Epidemiologisches Bulletin 17/2009 MRSA in Deutschland 2010 Epidemiologisches Bulletin 26/2011 Unsere Partner im MRE-Verbund Süd-West |
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