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Haben Sie Fragen zu MRSA, VRE oder ESBL? Wir stehen Ihnen unter 069 212-48884 oder mre-rhein-main@stadt-frankfurt.de gern zur Verfügung.

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Gefördert durch:
Willy Robert Pitzer Stiftung

Bundesministerium für Gesundheit
Die Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit erfolgt in einem Netzwerkverbund gemeinsam mit:

- dem MRSAAR-net, dem MRSA-Netz für das Saarland (Projektleiter Prof. Dr. Mathias Herrmann) und Kooperationspartnern

- dem Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen, Zentrum für Gesundheitsschutz, Dillenburg (Projektleiterin PD Dr. Mardjan Arvand) und Kooperationspartnern

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Neue Artikel im Hessichen Ärzteblatt

Frankfurt, Februar 2012: Zwei Beiträge zum Überleitebogen sowie zum Umgang mit MRE in der Rehabilitation sind im Hessichen Ärzteblatt erschienen und stehen zum Download bereit.

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Artikel

Überleitebogen für Patienten mit multiresistenten Erregern (MRE)

MRSA und andere multiresistente Erreger in Rehabilitationseinrichtungen

Vergütungsvereinbarung zu MRSA

Frankfurt, Januar 2012: Ab 01.04.2012 können in der Arztpraxis ambulant durchgeführte Abstrichuntersuchungen und die sog. Eradikationstherapie unter bestimmten Bedingungen abgerechnet werden. Die Vereinbarung und die Detail-bestimmungen finden Sie nebenstehend. Nach dieser Vereinbarung können die Leistungen abgerechnet werden von Vertragsärzten mit einer Zusatzbezeichnung „Infektiologie“ und/oder einer „MRSA“-Zertifizierung durch die Kassenärztliche Vereinigung. Darüber hinaus ist festgelegt, dass die Vertragsärzte „in einem sektorübergreifenden MRSA-Netzwerk unter Einbeziehung des öffentlichen Gesund-heitsdienstes organisiert sind“. Auch Fall-Konferenzen sind vorgesehen.
Sobald uns weitere Details bekannt sind, wird das MRE-Netz Rhein-Main diese Informationen auf dieser Website einstellen.

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Weitere Informationen

Vergütungsvereinbarung MRSA Beschluss

Vergütungsvereinbarung MRSA Durchführungsempfehlung

Vergütungsvereinbarung MRSA Anhang

Empfehlung zu Hygienemaßnahmen bei MRE in der Rehabilitation

Frankfurt, Januar 2012: Das MRE-Netz Rhein-Main legt eine Empfehlung zu MRSA und anderen multiresistenten Erregern vor. Weitere Informationen finden unter MRE in der Rehabilitation und nebenstehend.

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Empfehlung

Hygienemaßnahmen bei MRE in der Rehabilitation

Überleitebögen für Patienten mit MRE freigeschaltet

Frankfurt, November 2011: Nebenstehend finden Sie den Überleitebogen unseres MRE-Netz Rhein-Main als word- und als pdf-Datei mit Möglichkeit zum Anklicken, d.h. zum Ausfüllen am PC. Die medizinischen Einrichtungen im Bereich des MRE-Netz Rhein-Main werden gebeten, diesen Bogen bei Verlegungen und Entlassungen zu verwenden.

Warum ein Überleitebogen?
Das neue Infektionsschutzgesetz vom 03.08.2011 verpflichtet die Länder „Regelungen zu treffen über …die Information von aufnehmenden Einrichtungen und niedergelassenen Ärzten bei der Verlegung, Überweisung oder Entlassung von Patienten über Maßnahmen, die zur Verhütung und Bekämpfung von nosokomialien Infektionen und von Krankheitserregern mit Resistenzen erforderlich sind“. Der Bogen ist abgestimmt mit dem Hessischen Sozialministerium zur Erprobung im MRE-Netz Rhein-Main.

Warum ein Überleitebogen in dieser Form?
Nach Sichtung anderer Modelle in verschiedenen anderen Netzwerken wurde diese vergleichsweise kurze Version im MRE-Netz Rhein-Main erarbeitet und abgestimmt mit Vertretern aus Klinik und ambulanter sowie stationärer Pflege. Ziel war es, diesen so kurz wie möglich zu halten, in der Hoffnung und Erwartung, dass er dann auch immer ausgefüllt wird.
Auch wurde auf die Angabe umfangreicher Empfehlungen zum Umgang mit den jeweiligen MRE-Patienten verzichtet, da diese sich je nach Art der Einrichtung und der dort versorgten Patienten risikoadaptiert unterscheiden können, und da wir davon ausgehen, dass die spezifischen Kenntnisse in den Einrichtungen des Netzwerks durch Fortbildungen etc. vorhanden sind.

Darüber hinaus können sie hier eingesehen werden, bzw. über unser Help-desk erhalten werden. Auf die Empfehlungen zum Umgang mit MRSA, ESBL und VRE im Rettungsdienst und Krankentransport, die auch Inhalt des entsprechenden Erlasses aus dem Hessischen Sozialministerium 2009 sind, weisen wir in diesem Zusammenhang explizit hin.

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Überleitebögen

Überleitebogen .doc-Datei

Überleitebogen .pdf-Datei

MRE Netzwerke in Hessen

Frankfurt, August 2011: Inzwischen haben sich noch weitere MRE Netzwerke in Hessen gegründet. Mehr dazu finden Sie im gleichnamigen Bericht aus dem Hessichen Ärzteblatt, den wir Ihnen nebenstehend eingestellt haben.

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Bericht

MRE Netzwerke in Hessen

Fortbildungen des Netzwerkes in den letzten Monaten

Frankfurt, August 2011: Einen Bericht aus dem Hessischen Ärzteblatt über die Fortbildungen der letzten Monate in Frankfurt am Main zu multiresistenten Erregern finden sie rechts zum Herunterladen.

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Bericht

Fortbildungen in Frankfurt am Main 2011

MRE Flyer in drei Fremdsprachen

Frankfurt, August 2011: MRE Flyer jetzt auch in englischer, russischer und türkischer Sprache verfügbar.

Auf vielfachen Wunsch haben wir unsere Informationsflyer für Patienten und Angehörige übersetzen lassen. Diese finden Sie nebenstehend als pdf-Dateien zum Ansehen und Herunterladen.

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Englisch
MRSA
VRE
ESBL

Russisch
MRSA
VRE
ESBL

Türkisch
MRSA
VRE
ESBL

Unser MRE Netz Rhein-Main hat ein neues Angebot für Arztpraxen!

Frankfurt, Juli 2011: Wir haben Informationen zur generellen Hygiene in Arztpraxen zusammengestellt, die sie hier abrufen können.

Darüber hinaus bieten wir Arztpraxen eine Zusammenarbeit bei der Sanierung bzw. Dekolonisation von MRSA-besiedelten Patienten an: Gerne beraten wir Sie und Ihre Patienten direkt und stellen auch - solange der Vorrat und unsere Finanzen reichen - die Dekolonisierungsprodukte (ohne Nasensalbe, die vom Arzt zu verordnen wäre) zur Verfügung. Wir bitten Sie dazu einen Anamnesebogen gemeinsam mit dem Patienten auszufüllen und das Einverständnis Ihres Patienten zu dokumentieren. Haben Sie Interesse? Dann lesen sie hier weiter.

Wollen Sie als niedergelassener Arzt/niedergelassene Ärztin Mitglied in unserem Netzwerk werden? Die Teilnahmeerklärung mit den Anforderungen erhalten Sie hier.

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Weitere Informationen

MRSA Sanierungspaket

Teilnahmeerklärung der Arztpraxis

Neues Angebot für Dialyseeinrichtungen und Dialysepatienten mit MRSA!

Frankfurt, Juli 2011: Nachdem uns Bundes- und Landesmittel in Aussicht gestellt worden sind, kann unser Netzwerk in Zusammenarbeit mit Dialyseeinrichtungen ein Programm zur Untersuchung von Dialysepatienten auf MRSA, ESBL und VRE starten. Dialysepatienten, bei denen MRSA festgestellt wird, bieten wir im Rahmen des integrierten Versorgungsmanagements Hilfe bei der Dekolonisierung an. Ab August 2011 möchten wir das Programm zunächst in einigen Dialyseeinrichtungen in Frankfurt am Main starten und danach voraussichtlich auf weitere Kreise des MRE Netz Rhein-Main ausdehnen.

Weitere Informationen für Dialyseeinrichtungen finden Sie hier und unter nebenstehenden Links.

Wir bitten an der Zusammenarbeit interessierte Dialyseeinrichtungen sich beim MRE Netz Rhein-Main zu melden unter 069212 48884 oder mre-rhein-main@stadt-frankfurt.de.

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Weitere Informationen

Anamnesebogen

Information zur MRSA Dekolonisierung

Teilnahmeerklärung der Dialyseeinrichtung

MRSA & Co. Bakterien, gegen die Antibiotika nicht mehr wirken

Patienten, Angehörige und alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu unserer Informationsveranstaltung:

MRSA & Co. Bakterien, gegen die Antibiotika nicht mehr wirken.

Am Mittwoch, den 14.09.2011 um 15 Uhr im Amt für Gesundheit, Breite Gasse 28, 60313 Frankfurt am Main.

Wir werden Ihnen alle wichtigen Informationen zu diesen Keimen geben und auch einen Überblick über die Informations- und Hilfsangebote des Netzwerkes.

Weitere Informationsveranstaltungen finden Sie auch auf unserer Seite Termine.

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Infoflyer

Informationsflyer zur Veranstaltung

Multiresistente Erreger in der Praxis – was tun?

Das Thema multiresistente Erreger (MRE) ist in den Praxen angekommen, dies kann aus der außerordentlich guten Resonanz auf die Einladung zur Fortbildung am 01.09.2010 in Bad Nauheim geschlossen werden. Mehr als 70 Teilnehmer aus dem niedergelassenen Bereich und die sehr lebhaften Diskussionsbeiträge zeigten, dass „der Schuh drückt“, auch in den Praxen.
Die Problemsteigerung von MRSA zu ESBL
Die vom MRE-Netz Rhein-Main organisierte Fortbildung machte klar, dass das Thema multiresistente Erreger sich nicht mehr nur auf MRSA (Methicillinresistenter Staphylococcus aureus) beschränkt, sondern dass mit den gramnegativen ESBL (Enterobakterien mit erweitertem Wirkungsspektrum gegen Betalaktam-Antibiotika) neue Probleme auf uns zu kommen, deren Beherrschung wahrscheinlich weitaus schwieriger wird als die von MRSA.
MRSA, grampositive Staphylokokken, zeichnen sich infolge ihrer dicken Membranhülle durch eine hohe Umweltresistenz aus, d.h. sie überleben lange Zeit auch auf trockenen Flächen. Als im Wesentlichen die Haut und Schleimhaut besiedelnde Keime sind sie grundsätzlich einer Dekolonisierung mit desinfizierenden Waschlösungen und mit Nasen/Rachensprays zugänglich; darüber hinaus gibt es durchaus noch wirksame Antibiotika gegen die verschiedenen MRSA. Diese sind zwar teilweise sehr teuer, müssen intravenös gegeben werden und haben Nebenwirkungen, dennoch: Gegen MRSA gibt es in der Regel noch therapeutische Optionen.
Demgegenüber sind die gramnegativen ESBL durch die fehlende Schutzhülle (deswegen gram-negativ) weniger umweltresistent; sie brauchen zum Überleben Feuchtigkeit und sterben bei Austrocknung ab. Aber: Sie besiedeln den Darm, was eine Dekolonisation zur Zeit grundsätzlich unmöglich macht. Darüber hinaus gibt es zunehmend quasi panresistente Stämme – insbesondere Acinetobacter baumannii-Stämme und Carbapenase-bildende Klebsiellen KPC, die praktisch nur noch mit Colistin i.v. behandelt werden können, einem Antibiotikum, das wegen seiner toxischen Wirkungen vor 40 Jahren als i.v.-Präparat vom Markt genommen wurde und jetzt noch als letzte Option bleibt. Das Schlimmste aber: Im Bereich der gramnegativen Keime sind keine Neuentwicklungen von Antibiotika in Sicht und es ist in den nächsten 10 Jahren mit keiner wirklich neuen Wirksubstanzklasse zu rechnen.

Der ausführliche Bericht über die Veranstaltung ist im Hessischen Ärzteblatt erschienen und ist ebenso nebenstehend verlinkt, wie die einzelnen Vorträge.

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Vorträge

Erfahrungen mit integriertem MRSA-Management
PD Dr. med. Jahn-Mühl

Erfahrungen aus der Praxis
Dr. med. Ch. Klepzig

Antibiotika-Management und mutiresistente Erreger
Dr. med. V. Schäfer

MRE Netz Rhein-Main - was bringt das wem?
PD Dr. med. U. Heudorf

Bericht

Bericht aus dem hess. Ärzteblatt

Fortbildungen für ambulante Pflegedienste

Unsere Fortbildungen für ambulante Pflegedienste am 23.08 und am 26.08.2010 sind erfreulicherweise ausgebucht.
Wir bieten deswegen einen weiteren zentralen Termin an am 21.09.2010 14-16 Uhr im Amt für Gesundheit, Breite Gasse 28, 60313 Frankfurt am Main.
Unabhängig davon bieten wir In-House Termine für ambulante Pflegedienste in der Region unseres MRE-Netz Rhein-Main an, die wir individuell mit den Pflegediensten vereinbaren.
Wir bitten alle Interessierten sich entweder per email oder Fax anzumelden:
mre-rhein-main@stadt-frankfurt.de
Telefon: 069 212-48884

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Juli 2010

Der Bericht über die Auftaktveranstaltung des MRE-Netzes Rhein-Main ist im Hessischen Ärzteblatt erschienen.
Wir haben den Bericht nebenstehend für Sie eingestellt.

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Weitere Informationen

Bericht zur Auftaktveranstaltung im hess. Ärzteblatt

Kick off-Veranstaltung unseres Netzwerks am 11.06.2010 war ein voller Erfolg!

Am 11.06.2010 fand die offizielle Eröffnungsveranstaltung des MRE-Netz Rhein-Main im Amt für Gesundheit Frankfurt am Main statt.
Frau PD Dr. Ursel Heudorf, die Vorsitzende des Fördervereins des Netzwerks stellte die Ziele des Netzwerks dar und die bisherigen Aktivitäten. Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit und der Pitzer-Stiftung konnte das help-desk, d.e. die telefonische Beratung von Betroffenen und deren Angehörigen bzw. von Fachleuten und Institutionen, besetzt werden, Flyer erstellt und gedruckt sowie vielfältige Fachfortbildungen durchgeführt werden.
Minister Banzer, Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, würdigte die Bedeutung des Netzwerks – für die Region und darüber hinaus für ganz Hessen. Er kündigte eine Hygieneoffensive seines Ministeriums an, u.a. eine Krankenhaus-hygieneverordnung.
PD Dr. Jahn-Mühl, Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden referierte über die positiven Erfahrungen mit dem integrierten MRSA-Management, einem neuen Weg der stationär-ambulanten Zusammenarbeit zum Wohle der MRSA-Patienten.
Vertreter der Hessischen Krankenhausgesellschaft, der stationären Altenpflege, der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen sowie der Landesärztekammer Hessen unterstrichen die Bedeutung der Gemeinschaftsaufgabe der MRE-Verhütung und –Bekämpfung und betonten ihre Entschlossenheit, gemeinsam im Netzwerk die Probleme mit multiresistenten Keimen zu lösen.

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Grußworte und weitere Informationen

PD Dr. Heudorf

Minister Banzer, HMFAG

PD Dr. Jahn-Mühl

Frankfurter Forum für Altenpflege, Egerer

Hessische Krankenhausgesellschaft e.V.

Kassenärztliche Vereinigung Hessen

Kurzinformationen für Patienten und Angehörige (Flyer)

Wesentliche Informationen für Patienten und deren Angehörige rund um MRSA, VRE und ESBL haben wir in Flyern zusammengestellt (Stand Juni 2010). Darin erfahren Sie zu jedem Keim: Was ist das? Wann wird’s gefährlich? Wie werden diese Keime übertragen? Wann soll behandelt werden? Wie soll behandelt werden? Worauf müssen Sie sich einstellen – im Krankenhaus oder außerhalb des Krankenhauses?
Bei weiteren Fragen steht darüber hinaus unser Help desk zur Verfügung:
069 212-48884 email: mre-rhein-main@stadt-frankfurt.de.

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Kurzinformationen für Betroffenen und Angehörige

MRSA-Flyer

VRE-Flyer

ESBL-Flyer

Help Desk eingerichtet

Im Mai 2010 haben wir – dank der finanziellen Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit und die Pitzerstiftung – ein Help Desk einrichten und besetzen können.
Bei Fragen rund um multiresistente Erreger können Sie uns telefonisch erreichen unter der Telefonnummer 069 212-48884 (werktags von 9-13 Uhr; ggf. auf das Band sprechen, wir rufen zurück) oder unter der email-Adresse mre-rhein-main@stadt-frankfurt.de.

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Wir sind gewachsen

Seit März 2010 ist auch der Hochtaunuskreis Mitglied unseres regionalen MRE-Netzwerks Rhein-Main. Einrichtungen aus diesem Kreis, die Interesse an der Mitarbeit im Netzwerk haben, können sich an ihr zuständiges Gesundheitsamt in Bad Homburg wenden (siehe links Menüpunkt "Gesundheitsämter").

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Erlass des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Familie

Im Oktober 2009 erschien ein neuer Erlass des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Familie: Durchführung des Hessischen Rettungsdienstgesetzes (HRDG): MRE im Rettungsdienst und Krankentransport.

Diesen haben wir nebenstehend eingestellt.

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Weitere Informationen

Erlass HMAFG: MRE im Rettungsdienst und Krankentransport

Empfehlungen des MRE-Netzwerkes Rhein-Main

Im September 2009 wurden die Empfehlungen des MRE-Netzwerkes Rhein-Main zum Screening und zur Sanierung abgestimmt - als standardisierte Handlungs-Grundlage für die Teilnhmer.

Beide Empfehlungen sind nebenstehend aufgeführt.

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Weitere Informationen

MRE Netz MRE-Screening

MRE Netz Dekolonisation

Ab 01.07.2009 Meldepflicht für MRSA in Blut und Liquor.

Damit die Gesundheitsämter frühzeitig über besonders schwere Fälle von MRSA-Infektionen informiert werden und so schneller notwendige Maßnahmen ergreifen können, ist in Zukunft jeder Nachweis des Krankheitserregers MRSA aus Blut oder Hirnflüssigkeit von den medizinischen Untersuchungslaboratorien an die zuständigen Gesundheitsämter zu melden. Die entsprechende Verordnung ist seit dem 1. Juli 2009 in Kraft.

Weitere Informationen/Downloads zur Meldepflicht finden Sie auf der rechten Seite.

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MRSA Erfassungsbögen zur Meldung beim zuständigen Gesundheitsamt

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Main-Taunus-Kreis
Stadt Offenbach
Wetteraukreis
Wiesbaden

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